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Rechnungsbericht der Erzdiözese

08.09.2017 - Schneebergpfarren - Anna Bramböck

Was passiert eigentlich mit Spenden und Kirchenbeiträgen? Welchen finanziellen Aufwand hat die Kirche Jahr für Jahr zu bewältigen? Das und viele andere interessante Fakten können Sie im Rechnungsbericht 2016 der Erzdiözese Wien nachlesen. Hier dazu der Folder...

Wallfahrtszeit

03.09.2017 - Schneebergpfarren - Anna Bramböck

"Eine Wallfahrt ist eine Wanderung zu einer Kirche mit dem Namen Maria" - in diesem Sinne möchten wir auf die geplanten Wallfahrten in unseren Pfarren aufmerksam machen. Am Freitag, 8.9.2017 starten die Mariazeller Wallfahrer beim Hausmann-Kreuz in Losenheim um 6 Uhr. Die gemeinsame Messe am Gnadenaltar in Mariazell ist am Samstag, 15 Uhr.

Weniger anspruchsvoll, aber genauso schön ist die Wallfahrt zur benachbarten Pfarre Maria Kirchbüchel in Höflein. Der Abmarsch in Grünbach ist am Freitag, 8.9. um 17 Uhr bei der Kirche, Messe in Höflein ist um 18.30 Uhr. 

Am Samstag, 7. Oktober findet dann die Fußwallfahrt nach Maria Hilfberg statt. Treffpunkt um 6.30 Uhr in der Kirche, Einzug und Kreuzweg um 15 Uhr, um 17 Uhr dann Messe mit den Puchberger Wallfahrern.

Wir freuen uns über viele Teilnehmer und wünschen einen segensreichen Herbst! Hier einige Eindrücke...

Das neue Pfarrblatt ist da!

13.08.2017 - Schneebergpfarren - Anna Bramböck

Viele Berichte, Fotos und Termine vom Sommerausklang bis in den Advent können Sie hier im neuen Pfarrblatt nachlesen. In der Beilage diesmal eine Einladung zum Benefiztheater von und mit frau franzi, sowie zum diesjährigen Leopoldidinner. Wir wünschen viel Vergnügen beim Lesen und freuen uns auf Ihren Besuch - demnächst bei der Feldmesse beim Lärbaumkreuz oder der Kräuterweihe in Puchberg zu Mariä Himmelfahrt!

Christophorus Sonntag

17.07.2017 - Schneebergpfarren - Wolfgang Berger

ChristophorusAktion 2017: Wasser für den Kongo

Brunnen in Katanga
Im Fokus steht diesmal die Demokratische Republik Kongo. In der südöstlichen Provinz Katanga ist seit vielen Jahren der österreichische Priester Johann Kiesling, ein Salesianer Don Boscos, im Einsatz. Seine Missionsstation Kipushya liegt zwei Tagesreisen von der Hauptstadt Lubumbashi entfernt. Von dort aus betreuen die Patres ein Gebiet von 10.000 Quadratkilometern Fläche. Die Infrastruktur lässt zu wünschen übrig. Es gibt keine Stromleitungen und keine Telefonverbindung; auch die Patres kommunizieren mit ihren Mitbrüdern per Funk. Besonders prekär ist für viele Menschen in den Dörfern der fehlende Zugang zu sauberem Wasser.
Pater Kiesling hat daher ein Wasserprojekt gestartet und möchte unter Mithilfe der Dorfbewohnerinnen und -bewohner vorerst zehn Brunnen graben lassen. Unterstützt wird er dabei vom „Beschaffungsbetrieb der MIVA“ (BBM), der auf die ökologische Umsetzung technischer Aufgaben spezialisiert ist.

MIVA-Auto für das Brunnenprojekt
Die schlechten Straßen und Wege in der Gras- und Waldsavanne erfordern ein robustes Auto zum Transport von Material und Arbeitern. Solange es nicht zur Verfügung steht, ist an die Verwirklichung des Brunnenprojektes nicht zu denken. Denn der bereits vorhandene MIVA-Geländewagen ist mit der pastoralen Betreuung der Gläubigen ausgelastet. Der regelmäßige Kontakt zu den Priestern auch in weit entfernten und schwer erreichbaren Dörfern soll nicht aufgegeben werden. Pater Kiesling wird daher aus Mitteln der ChristophorusAktion einen Toyota Landcruiser Pickup erhalten, um die Arbeit in Angriff nehmen zu können. Sein Projekt ist eines von vielen in über sechzig Ländern der Welt.

ChristophorusSonntag am 23. Juli
Mit der bekannten Bitte „Einen ZehntelCent pro unfallfreiem Kilometer für ein MIVA-Auto“ zu spenden, wendet sich die österreichische MIVA wieder an die Autofahrerinnen und Autofahrer. Die MIVA ist ein katholisches Hilfswerk mit Sitz in Stadl-Paura und kooperiert weltweit mit Diözesen und Ordensgemeinschaften, aber auch mit staatlichen Hilfseinrichtungen und Nichtregierungsorganisationen.
Am ChristophorusSonntag, dem 23. Juli 2017, werden in vielen österreichischen Pfarren Fahrzeugsegnungen abgehalten. 

 

Auch in unseren Pfarren werden bei der Fahrzeugsegnung an den Kirchentüren Sammlungen für die MIVA durchgeführt. Danke für eure Spenden.

Das Elisabethkircherl braucht Ihre Hilfe!

13.06.2017 - Pfarre Puchberg - Wolfgang Berger

Liebe Wanderer!

Liebe Gäste unseres schönen Puchberg und Schneebergs!

Ich spreche Sie ganz persönlich an und bitte Sie um Ihre Mithilfe für die Erhaltung unseres Elisabethkircherls. Nach der letzten Sanierung der Glasfenster, die vor einigen Jahren mehr als notwendig gewesen ist, kommt jetzt die Außenfassade und das Eingangsportal dran, um saniert bzw. erneuert zu werden. Große Schäden durch Feuchtigkeit (an diesem exponierten Platz natürlich eine Normalität) haben unserem Kircherl zugesetzt. Auch kleine Sanierungsfehler der vergangenen Jahrzehnte werden ausgebessert und mit dem momentanen Stand der Technik saniert. Vor allem durch das Abdichten an Gesimse und Dach erwarten wir uns eine deutliche Verbesserung. Es wird sich aber auch sehr viel am Eingangsportal ändern, da dies besonders wichtig ist, um ein Raumklima zu schaffen, das gegen die Feuchtigkeit in den Wänden ankämpft. Viele gescheite Köpfe haben sich dieses Projektes angenommen und ich bin zuversichtlich, dass es zu einem guten Ende führen wird. 

Was aber von der pfarrlichen Seite fehlt, ist das nötige "Kleingeld"! Momentan ist das Projekt auf € 170.000.- geschätzt. Der pfarrliche Anteil beträgt ca. € 70.000.- bis € 80.000,-. Dahingehend fehlt uns ein sehr, sehr großer Betrag. Es besteht für alle, die gerne helfen möchten die Möglichkeit, auf der Raiffeisenbank Neunkirchen auf das Spendenkonto für das Elisabethkircherl AT87 3286 5000 0602 5555 BIC RLNWATWWNSM einen Spende für die Sanierung zu überweisen. 

Wir sind für jede noch so kleine oder große Spende sehr dankbar und können versichern, dass wir auch weiterhin für das Kircherl am Berg Sorge tragen werden. 

Herzlichen Dank für Ihre Hilfe und Großzügigkeit! Einige Fotos finden sie unter folgendem Link.